Infotafel zur Hube-Geschichte

Am Grillplatz auf der Hube hat der Einbecker Geschichtsverein eine Infotafel der Stadt Einbeck geschenkt, auf der die Geschichte des Höhenzuges geschildert wird – und auf der auch das Wendfeld mit dem vergessenen Klosterhof eine Rolle spielt, zu dem ein Buch von Dr. Stefan Teuber und Marco Strohmeier erschienen ist.

Eine neue, vom Einbecker Geschichtsverein zum 125-jährigen Jubiläum gestiftete Tafel auf der Hube informiert über die Geschichte des Höhenzuges. Foto: Frank Bertram

Mehr über das Buch Der vergessene Klosterhof an der Hube bei Einbeck” von Dr. Stefan Teuber und Marco Strohmeier hier.

Die Einbecker Morgenpost berichtet darüber hier.

Keine Fahrt nach Celle

Marion Bartels vom Einbecker Geschichtsverein teilt mit, dass die Dezemberfahrt zum Celler Schloss und zum Landgestüt in Celle nicht stattfinden kann und jetzt offiziell abgesagt ist.

Für Einzelbesuche ist das Celler Schloss geöffnet, aber Führungen durch das Schloss, das Schlosstheater und die Schlosskapelle sind in diesen Corona-Zeiten nicht durchführbar.

Das Celler Landesgestüt, als Veranstalter des »Advent im Landgestüt« hat aus Sorge um das Wohl aller Aussteller/innen, Helfer/innen und Besucher/innen von seiner Fürsorgepflicht Gebrauch gemacht. So wird der alternative Weihnachtsmarkt im Jahr 2020 nicht stattfinden.

Keine Fahrten des Geschichtsvereins

Die im Fahrtenprogramm für dieses Jahr geplante Tagesfahrt nach Weimar im Monat September und der für Januar 2021 vorgesehene Besuch in der Jugendstil-Ausstellung in Wiesbaden werden nicht stattfinden.

Das geben Evelin Vollmer und Marion Bartels vom Einbecker Geschichtsverein bekannt. Ob die Weihnachtsfahrt, geplant für Freitag, 4. Dezember nach Celle, mit Schlossbesichtigung und »Advent im Landgestüt« stattfinden kann, ist noch offen. Diese Fahrt sei noch in der Planung, erklären die Zwei.

Zeitreise mit Jubiläumsband des Geschichtsvereins

„Wir hoffen, das Buch findet geneigte Leser“: Susanne Gerdes und Willi Hoppe freuen sich, das fertige Werk »125 Einbecker Jahre, Geschichte(n) von 1895 bis 2020« zum Jubiläum zu präsentieren. Foto: Ehrenheim-Schmidt

Das Aulafenster der Goetheschule stammt von Franz Lauterbach und seiner Kunstglas-Werkstätte aus Hannover und das Geld dafür wurde bei einstigen Schülern gesammelt – Ach ja! Am Bürgermeisterwall existiert in einer Außengartenmauer ein in Stein gehauenes Beil – Weshalb? Das Kreishaus hatte einen dreistöckigen Vorgängerbau, der einer Familie Düsenberg gehörte – Ach wirklich? 1954 zählte Einbeck 18 Schuhmacher und drei Schuhfabriken und auch eine Schokoladenfabrik, die den Tell-Apfel produzierte – Wer hätte das gewusst?

Weiterlesen

Wie das Wendfeld an der Hube zu Einbeck kam

Dr. Stefan Teuber (l.) und Marco Strohmeier auf Spurensuche unweit des Wendfeldes. Foto: privat

Vielen Menschen in der Region ist das Wendfeld von ihren Wanderungen um und über die Hube noch immer ein Begriff. Die Geschichte, die sich hinter diesem heutigen Waldstück im Einbecker Märchenwald verbirgt, ist aber weitestgehend in Vergessenheit geraten. Vor genau 400 Jahren kam das bis dahin braunschweigische, zuletzt zum Amt Greene gehörige Wendfeld gegen die Zahlung von 6500 Talern an die Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel in den Besitz der Stadt Einbeck. Das Stadtgebiet wurde durch diesen Kauf um eine Fläche von etwa 100 ha vergrößert.

Weiterlesen

Brief der Vorsitzenden: Jubiläumsfeier verschoben

Der Einbecker Geschichtsverein muss wegen der Auswirkungen der Corona-Pandemie seine am 16. und 17. Mai geplanten Veranstaltungen zum 125-jährigen Vereinsjubiläum absagen und verschiebt sie auf zunächst unbestimmte Zeit. Auch die Vorträge und Fahrten im ersten Halbjahr 2020 entfallen, informiert Vorsitzende Dr. Elke Heege im Namen des Vorstandes in einem Mitgliedsbrief. 

Die geplanten drei Bücher, die zum Jubiläum erscheinen sollten, sind im Druck und werden spätestens im Herbst veröffentlicht und vorgestellt.

Hier der Brief der Vorsitzenden im Wortlaut als PDF-Datei: EGV-Rundbrief Jubiläum Absage