Erfolgreiche Pflanzaktion auf dem Friedhof

Am 12. Oktober fand eine vom Vorstand des Geschichtsvereins organisierte Frühblüher-Pflanzaktion auf dem Neustädter Friedhof am Hohen Weg statt. Bei dieser Kooperation mit der Goetheschule fanden sich Schüler und weitere Freiwillige mit Gartenwerkzeugen aller Art nachmittags auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs ein, um circa 2000 Blumenzwiebeln von bienenfreundlichen Frühblühern wie Narzissen, Krokussen und Blausternchen einzupflanzen. Diese wurden an verschiedenen Stellen der Grünanlage in die Erde gebracht.

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Geschichtsverein plant Aktivitäten

Die Corona-Pandemie hat immer noch viele Auswirkungen auf das Vereinsleben, vor allem die öffentlichen Aktivitäten, die die Mitglieder im Sommer und Winter zusammenbringen. Der Vorstand trifft sich regelmäßig zu Online-Sitzungen und hat sich für die Zukunft schon einige neue Projekte vorgenommen, über die auf unserer Homepage bald berichtet wird. Zum Beispiel sollen einige der beliebtesten Vorträge über Einbeck digital bearbeitet und zum Abruf auf der Homepage bereitgestellt werden.

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Infotafel zur Hube-Geschichte

Am Grillplatz auf der Hube hat der Einbecker Geschichtsverein eine Infotafel der Stadt Einbeck geschenkt, auf der die Geschichte des Höhenzuges geschildert wird – und auf der auch das Wendfeld mit dem vergessenen Klosterhof eine Rolle spielt, zu dem ein Buch von Dr. Stefan Teuber und Marco Strohmeier erschienen ist.

Eine neue, vom Einbecker Geschichtsverein zum 125-jährigen Jubiläum gestiftete Tafel auf der Hube informiert über die Geschichte des Höhenzuges. Foto: Frank Bertram

Mehr über das Buch Der vergessene Klosterhof an der Hube bei Einbeck” von Dr. Stefan Teuber und Marco Strohmeier hier.

Die Einbecker Morgenpost berichtet darüber hier.

Zeitreise mit Jubiläumsband des Geschichtsvereins

„Wir hoffen, das Buch findet geneigte Leser“: Susanne Gerdes und Willi Hoppe freuen sich, das fertige Werk »125 Einbecker Jahre, Geschichte(n) von 1895 bis 2020« zum Jubiläum zu präsentieren. Foto: Ehrenheim-Schmidt

Das Aulafenster der Goetheschule stammt von Franz Lauterbach und seiner Kunstglas-Werkstätte aus Hannover und das Geld dafür wurde bei einstigen Schülern gesammelt – Ach ja! Am Bürgermeisterwall existiert in einer Außengartenmauer ein in Stein gehauenes Beil – Weshalb? Das Kreishaus hatte einen dreistöckigen Vorgängerbau, der einer Familie Düsenberg gehörte – Ach wirklich? 1954 zählte Einbeck 18 Schuhmacher und drei Schuhfabriken und auch eine Schokoladenfabrik, die den Tell-Apfel produzierte – Wer hätte das gewusst?

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Wie das Wendfeld an der Hube zu Einbeck kam

Dr. Stefan Teuber (l.) und Marco Strohmeier auf Spurensuche unweit des Wendfeldes. Foto: privat

Vielen Menschen in der Region ist das Wendfeld von ihren Wanderungen um und über die Hube noch immer ein Begriff. Die Geschichte, die sich hinter diesem heutigen Waldstück im Einbecker Märchenwald verbirgt, ist aber weitestgehend in Vergessenheit geraten. Vor genau 400 Jahren kam das bis dahin braunschweigische, zuletzt zum Amt Greene gehörige Wendfeld gegen die Zahlung von 6500 Talern an die Herzöge von Braunschweig-Wolfenbüttel in den Besitz der Stadt Einbeck. Das Stadtgebiet wurde durch diesen Kauf um eine Fläche von etwa 100 ha vergrößert.

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